Motorroller sollten bewusst gekauft werden

Viele Rollerfahrer sind mit ihrem Zweirad nicht glücklich. Die meisten Gründe liegen beim vorschnellen Kauf, ohne auf die Details zu achten. Die meisten Probleme gibt es bei gebrauchten Rollern, weil diese nicht selten mit Mängel behaftet sind, die der private Verkäufer verschwiegen hat. Dass dieser Verkäufer den Roller wieder zurücknimmt, kommt so gut wie gar nicht vor. Aber auch das Schnäppchen beim Händler kann sich hinterher als teuer erweisen. Das ist dann der Fall, wenn es keine Serviceleistungen gibt, denn viele Käufer achten zunächst erst einmal auf den Preis und machen sich aber keine Gedanken darüber, was im Servicefall geschieht. Wer repariert den Roller oder übernimmt die Wartungen?

Worauf sollte geachtet werden?
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Roller Ersatzteile und Zubehör günstig kaufen

Seit der Führerscheinklassenumstellung herrscht teilweise Desorientierung darüber, mit welchem Führerschein denn Scooter gefahren werden dürfen. Hier bringen wir ein bisschen Licht ins Dunkle.

Die meisten Fahranfänger kaufen sich zunächst ein Mofa. Das ist auch sinnvoll, denn zum Üben langt das ganz bestimmt. Hierfür ist kein Fahrausweis nötig. Es muss lediglich eine Prüfbescheinigung abgelegt werden. Mofa-Roller dürfen bereits mit 15 Jahren gefahren werden. Sie müssen baulich so konstruiert sein, dass sie nicht mehr als 50 ccm Hubraum besitzen und eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h fahren dürfen. Mit 16 Jahren dürfen die Jugendlichen den Führerschein der Klasse M machen. Jene Scooter erreichen eine Bauartbedingte Geschwindigkeit von 45 km/h und haben eine Hubraumklasse von 50 ccm. Unter jene Kategorie fallen auch Elektro-Scooter mit einer Geschwindigkeit von bis zu 45 km/h. Jene Scooter sind die beliebtesten, weil sie auch kostengünstig in der Versicherung sind. Der Jahresbeitrag beläuft sich auf zirka 60,- Euro. Im Verbrauch liegt jener Roller bei rund drei bis vier Liter pro 100 Kilometer.

Der Durchschnittspreis für die Haftpflichtversicherung für den Roller liegt bei 60,- Euro. Z. T. verlangen die Versicherungen mehr, manche aber auch weniger. Diese Versicherung ist Pflicht. Zusätzlich kann der Roller-Fahrer eine freiwillige Kaskoversicherung abschließen. Aber das ist kein Muss. Mit diesem Preis für ein Jahr steht der Motorroller unangefochten auf Platz 1 der Skala. Nur das Fahrrad ist preiswerter.

Besonders für Geringverdiener, Schüler und Azubis ist der Roller das perfekte Fortbewegungsmittel. Sogar als Elektrofahrzeug ist dieses flinke Flitzer bereits zu haben. In den kommenden Jahren wird er sogar die Benzinbetriebenen Scooter vertreiben. Aber an der Versicherung ändert sich dabei nichts. Bis 50 ccm bleibt der Preis konstant, ob mit Benzin angetrieben oder mit Batterie.

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Motorroller Bekleidung und Zubehör im Epple Online Shop

Dass eine Versicherung für das Personenkraftwagen teuer ist, weiß jeder. Wer nicht bereits mehrere Jahre unfalllos fährt, muss hohe Beiträge bezahlen. Hinzu kommt noch der teure Benzinpreis und schon stellt sich die Frage, ob es keine kostengünstigere Opportunität gibt, wendig zu sein. Die gibt es in der Tat. Ein Scooter ist das perfekte Verkehrsmittel, mit dem man auch noch Bares einspart. Ein Roller macht beweglich und hilft, die Spesen tief zu halten. Doch ganz ohne Spesen geht es auch beim Motorroller nicht. Die Haftpflichtversicherung ist Pflicht, genauso wie beim PKW, jedoch zum Schleuderpreis.

Die meisten Fahranfänger kaufen sich zunächst ein Mofa. Das ist auch sinnig, denn zum Üben langt das in jedem Fall. Hierfür ist kein Führerschein vonnöten. Es muss lediglich eine Prüfbescheinigung abgelegt werden. Mofa-Roller dürfen bereits mit 15 Jahren gefahren werden. Sie müssen baulich so konstruiert sein, dass sie nicht mehr als 50 ccm Hubraum haben und eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h fahren dürfen. Mit 16 Jahren dürfen die Jugendlichen den Fahrausweis der Klasse M machen. Jene Roller erreichen eine Bauartbedingte Geschwindigkeit von 45 km/h und haben eine Hubraumklasse von 50 ccm. Unter diese Kategorie fallen auch Elektro-Scooter mit einer Geschwindigkeit von bis zu 45 km/h. Diese Roller sind die beliebtesten, weil sie auch billig in der Versicherung sind. Der Jahresbeitrag beläuft sich auf zirka 60,- Euro. Im Verbrauch liegt dieser Roller bei rund drei bis vier Liter pro 100 Kilometer.

Der Durchschnittspreis für die Haftpflichtversicherung für den Scooter liegt bei 60,- Euro. Teils verlangen die Versicherungen mehr, manche aber auch weniger. Diese Versicherung ist Pflicht. Zusätzlich kann der Roller-Fahrer eine freiwillige Kaskoversicherung abschließen. Aber das ist kein Muss. Mit jenem Preis für ein Jahr steht der Roller unangefochten auf Platz 1 der Skala. Nur das Rad ist günstiger.

Grundsätzlich sollte folgendes bedacht werden: Auch wenn eine 125er Maschine mit 16 Jahren gefahren werden darf, sollte das nicht ohne Praxis geschehen. Denn in diesem Alter verkennen vielerlei Jugendliche ihre eigenen Fähigkeiten. Das hat bereits zu schwersten Unfällen geführt. Nur der Besitz des entsprechenden Führerscheins reicht alleinig nicht aus, um sich im Straßenverkehr zu behaupten. Von der Schnellstraße mal ganz zu schweigen, denn hier herrschen andere Geschwindigkeiten. Hier ist in jedem Fall Übung notwendig.

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Top Roller Gebraucht und Ersatzteile günstig kaufen

Seit der Führerscheinklassenumstellung herrscht teils Irritation darüber, mit welchem Führerschein denn Scooter gefahren werden dürfen. Hier bringen wir ein bisschen Licht ins Dunkle.

Jedes Jahr im März wird für einen Scooter bis 50 ccm eine neue Versicherung fällig. Die Laufzeit beträgt immer ein Jahr und endet am 28/29. Februar des Folgejahres. Zur Versicherung wird ein kleines Nummernschild herausgegeben, das so genannte Versicherungskennzeichen. Es unterscheidet sich vom Autokennzeichen in der Form und der Farbe. Auch fehlen die Ortskürzel. Immer, wenn die neue Versicherung fällig wird, ändert sich auch die Farbe jenes Versicherungskennzeichens. Dadurch will man Missbrauch unterbinden, denn anhand der Farbe erkennen die Ordnungshüter sogleich, ob der Roller versichert ist oder nicht. Ebenso ist noch die Jahreszahl aufgedruckt, denn es gab schon Schlaumeier, die haben die Kennzeichen einfach aufgehoben, und dann wieder angeschraubt, wenn die entsprechende Farbe wieder fällig war.

Der Durchschnittspreis für die Haftpflichtversicherung für den Motorroller liegt bei 60,- Euro. Z. T. verlangen die Versicherungen mehr, manche aber auch weniger. Jene Versicherung ist Pflicht. Zusätzlich kann der Scooter-Fahrer eine freiwillige Kaskoversicherung abschließen. Aber das ist kein Muss. Mit jenem Preis für ein Jahr steht der Scooter unangefochten auf Platz 1 der Skala. Nur das Laufen ist preiswerter.

Grundsätzlich sollte folgendes bedacht werden: Auch wenn eine 125er Maschine mit 16 Jahren gefahren werden darf, sollte das nicht ohne Übung geschehen. Denn in jenem Alter überschätzen etliche Jugendliche ihre eigenen Erfahrungen. Das hat bereits zu schwersten Unfällen geführt. Nur der Besitz des entsprechenden Führerscheins langt alleinig nicht aus, um sich im Straßenverkehr zu behaupten. Von der Autobahn mal ganz zu schweigen, denn hier regieren andere Geschwindigkeiten. Hier ist in jedem Fall Praxis notwendig.

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Günstige Motorroller Tuning und Gebrauchtteile bei Roller-Epple

Jedes Jahr im März wird für einen Roller bis 50 ccm eine neue Versicherung fällig. Die Laufzeit beträgt immer ein Jahr und endet am 28/29. Februar des Folgejahres. Zur Versicherung wird ein kleines Kennzeichen herausgegeben, das so genannte Versicherungskennzeichen. Es unterscheidet sich vom Autokennzeichen in der Form und der Farbe. Auch fehlen die Ortskürzel. Immer, wenn die neue Versicherung fällig wird, ändert sich auch die Farbe dieses Versicherungskennzeichens. Somit will man Missbrauch vorbeugen, denn anhand der Farbe erkennen die Ordnungshüter direkt, ob der Roller versichert ist oder nicht. Zusätzlich ist noch die Jahreszahl aufgedruckt, denn es gab schon Schlaumeier, die haben die Kennzeichen einfach aufgehoben, und dann wieder angeschraubt, wenn die entsprechende Farbe wieder fällig war.

Der Durchschnittspreis für die Haftpflichtversicherung für den Motorroller liegt bei 60,- Euro. Zum Teil verlangen die Versicherungen mehr, manche aber auch weniger. Diese Versicherung ist Pflicht. Zusätzlich kann der Roller-Fahrer eine freiwillige Kaskoversicherung abschließen. Aber das ist kein Muss. Mit diesem Preis für ein Jahr steht der Scooter unangefochten auf Platz 1 der Skala. Nur das Fahrrad ist billiger.

Besonders für Geringverdiener, Schüler und Azubis ist der Motorroller das perfekte Fortbewegungsmittel. Sogar als Elektrofahrzeug ist dieses flinke Flitzer bereits zu haben. In den kommenden Jahren wird er sogar die Benzinbetriebenen Roller vertreiben. Aber an der Versicherung ändert sich dabei nichts. Bis 50 ccm bleibt der Preis konstant, ob mit Benzin angetrieben oder mit Batterie.

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Scooter Ersatz und Gebrauchtteile günstig im Online Shop

Seit der Führerscheinklassenumstellung herrscht z. T. Irritation darüber, mit welchem Fahrausweis denn Scooter gefahren werden dürfen. Hier bringen wir ein bisschen Licht ins Dunkle.

Die meisten Fahranfänger kaufen sich zunächst ein Mofa. Das ist auch angebracht, denn zum Üben reicht das allemal. Hierfür ist kein Fahrausweis notwendig. Es muss lediglich eine Prüfbescheinigung abgelegt werden. Mofa-Roller dürfen bereits mit 15 Jahren gefahren werden. Sie müssen baulich so konstruiert sein, dass sie nicht mehr als 50 ccm Hubraum haben und eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h fahren dürfen. Mit 16 Jahren dürfen die Jugendlichen den Führerschein der Klasse M machen. Jene Scooter erreichen eine Bauartbedingte Geschwindigkeit von 45 km/h und haben eine Hubraumklasse von 50 ccm. Unter jene Kategorie fallen auch Elektro-Scooter mit einer Geschwindigkeit von bis zu 45 km/h. Jene Motorroller sind die beliebtesten, weil sie auch günstig in der Versicherung sind. Der Jahresbeitrag beläuft sich auf zirka 60,- Euro. Im Verbrauch liegt jener Roller bei rund drei bis vier Liter pro 100 Kilometer.

Die nächst höhere Klasse ist der 125 ccm Scooter. Jener darf mit dem Führerschein A1 ab 16 Jahren gefahren werden. Die Motorleistung darf nicht mehr als 11 kW betragen und der Scooter ist auf eine Geschwindigkeit von 80 km/h gedrosselt. Dieses Roller sollte allerdings für die geübten Fahrer vorbehalten sein, denn mit einer Schnelligkeit von 80 Stundenkilometern kann man bei Nachlässigkeit prompt aus der Kurve fliegen und sich schwere Verletzungen zufügen. Ab einem Alter von 18 Jahren darf die Drosselung entfernt werden. Aber mehr als 110 Kilometer pro Stunde sind auch nicht drin.

Prinzipiell sollte folgendes bedacht werden: Auch wenn eine 125er Maschine mit 16 Jahren gefahren werden darf, sollte das nicht ohne Praxis geschehen. Denn in jenem Alter verkennen etliche Jugendliche ihre eigenen Kenntnisse. Das hat bereits zu schwersten Unfällen geführt. Nur der Besitz des entsprechenden Führerscheins genügt alleinig nicht aus, um sich im Straßenverkehr zu behaupten. Von der Autobahn mal ganz zu schweigen, denn hier herrschen andere Geschwindigkeiten. Hier ist in jedem Fall Praxis unerlässlich.

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Tuning Teile für jeden Roller günstig kaufen

Dass eine Versicherung für das Personenwagen happig ist, weiß jeder. Wer nicht bereits mehrere Jahre unfallfrei fährt, muss hohe Beiträge begleichen. Hinzu kommt noch der teure Benzinpreis und schon stellt sich die Frage, ob es keine kostengünstigere Opportunität gibt, mobil zu sein. Die gibt es wirklich. Ein Roller ist das perfekte Verkehrsmittel, mit dem man auch noch Geld einspart. Ein Motorroller macht mobil und hilft, die Spesen tief zu halten. Doch ganz ohne Spesen geht es auch beim Scooter nicht. Die Haftpflichtversicherung ist Pflicht, genauso wie beim PKW, jedoch zum Dumpingpreis.

Jedes Jahr im März wird für einen Scooter bis 50 ccm eine neue Versicherung fällig. Die Laufzeit beträgt immer ein Jahr und endet am 28/29. Februar des Folgejahres. Zur Versicherung wird ein kleines Kennzeichen herausgegeben, das so genannte Versicherungskennzeichen. Es unterscheidet sich vom Autokennzeichen in der Form und der Farbe. Auch fehlen die Ortskürzel. Immer, wenn die neue Versicherung fällig wird, ändert sich auch die Farbe jenes Versicherungskennzeichens. Somit will man Missbrauch vorbeugen, denn anhand der Farbe erkennen die Ordnungshüter direkt, ob der Roller versichert ist oder nicht. Außerdem ist noch die Jahreszahl aufgedruckt, denn es gab schon Schlaumeier, die haben die Kennzeichen einfach aufgehoben, und dann wieder angeschraubt, wenn die entsprechende Farbe wieder fällig war.

Die nächst höhere Klasse ist der 125 ccm Scooter. Der darf mit dem Führerschein A1 ab 16 Jahren gefahren werden. Die Motorleistung darf nicht mehr als 11 kW betragen und der Motorroller ist auf eine Geschwindigkeit von 80 km/h gedrosselt. Jenes Roller sollte allerdings für die geübten Fahrer vorbehalten sein, denn mit einer Schnelligkeit von 80 Stundenkilometern kann man bei Achtlosigkeit schnell aus der Kurve fliegen und sich schwere Verletzungen zufügen. Ab einem Alter von 18 Jahren darf die Drosselung entfernt werden. Aber mehr als 110 Kilometer pro Stunde sind auch nicht drin.

Prinzipiell sollte folgendes bedacht werden: Auch wenn eine 125er Maschine mit 16 Jahren gefahren werden darf, sollte das nicht ohne Praxis stattfinden. Denn in diesem Alter überschätzen viele Jugendliche ihre eigenen Fähigkeiten. Das hat bereits zu schwersten Unfällen geführt. Nur der Besitz des entsprechenden Führerscheins genügt alleinig nicht aus, um sich im Straßenverkehr zu behaupten. Von der Schnellstraße mal ganz zu schweigen, denn hier regieren andere Geschwindigkeiten. Hier ist in jedem Fall Übung unerlässlich.

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